Inhalt
Unterwegs im Wahlkreis
Birgit Homburger besucht Kliniken Schmieder
Am 09. April 2013 besuchte Birgit Homburger gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ulrike Flach MdB, die Kliniken Schmieder in Allensbach. Dabei entstand dieses Foto.
Zunftmeisterempfang
Birgit Homburger am 27. Januar 2013 beim Grußwort auf dem Zunftmeisterempfang aus Anlass des 44-jährigen Jubiläums, der Narrenzunft "Bodensprenger" in Duchtlingen.Frühschoppen der Narrenzunft Gerstensack in Gottmadingen am Fasnetmäntig
Wie in jedem Jahr veranstaltete die Narrenzunft Gerstensack den traditionellen Frühschoppen am Fasnetmäntig in der Eichendorffhalle in Gottmadingen. Viele Narren und Narrenzünfte aus der Region füllten die Halle. Neben einem bunten musikalischen Programm sorgten viele Programmpunkte für ordentlich Stimmung. In alter Tradition werden Politiker aus der Region auf die Bühne gebeten. Natürlich war da auch Birgit Homburger mit von der Partie. Als Cowboy verkleidet betrat sie die Bühne und nahm von Moderator Dr. Christoph Graf eine Karbatsche in Empfang, mit der Birgit Homburger zukünftig nach der Vorstellung der Narren die FDP zusammenhalten und auf den rechten Weg bringen solle. Birgit Homburger antwortete mit einem Refrain auf die Melodie des bekannten Titels "Anton aus Tirol" und hatte die entscheidende Nachricht "Die FDP wird doch gebraucht!". Dabei nahm Brigit Homburger sich selbst und die FDP gekonnt auf die Schippe, was für viel Heiterkeit unter den Narren sorgte. Im Schlagabtausch mit dem Moderator zeigte Birgit Homburger einmal mehr, dass sie sich nicht nur auf dem politischen Parkett als schlagfertig erweist.
Refrain:
Sie ist so fesch,
sie hat Verstand,
die FDP wird braucht im Land.
Wenn ich mit der Peitsche knalle,
machen alle mit im Saale,
rufen "hoorig isch däsell".



Stockacher Narrengericht mit dem Beklagten Philipp Rösler am Schmutzige Dunschtig
Auf dieses Highlight der Fasnet haben die Narren in Stockach und Umgebung sehnsüchtig gewartet. Das "hohe grobgünstige Narrengericht zu Stocken" hatte wieder einmal in ganz traditionellem Rahmen zu der jährlichen Verhandlung vor dem Narrengericht geladen. Dieses Jahr hieß der Beklagte Philipp Rösler, FDP-Bundesvorsitzender und Bundeswirtschaftsminister. Rösler konnte auf die Unterstützung aus den eigenen Reihen zählen, da Birgit Homburger bei dieser Veranstaltung in ihrem Wahlkreis natürlich nicht fehlen durfte.
Zu Beginn der Verhandlung wurde der Beklagte dem närrischen Publikum in Seilen gefesselt vorgeführt. Nachdem der Angeklagte nun dem Narrengericht für die Verhandlung zur Verfügung stand, verkündete der Kläger die Anklagepunkte. Neben der "Unrechtmäßigen Verwendung von heißer Luft" wurde der Vorwurf erhoben, dass Philipp Rösler und die FDP gar nicht existent seien. Folglich müsse es sich bei der Erscheinung auf der Bühne um eine Fatamorgana handeln, so der Kläger.
Den närrischen Anklagepunkten stellte sich der Fürsprech entschieden entgegen und übernahm in einem überaus unterhaltsamen Plädoyer die Verteidigung seines Mandanten. Das Fazit seiner Verteidigung war, dass Rösler nicht heiße Luft produziere, sondern vielmehr frischen Wind in die Politik bringe.
Im Anschluss wurde dem Beklagten das Wort erteilt. Philipp Rösler gelang es das Publikum mit einer selbst-ironischen Rede und viel Witz zu begeistern. Kurzerhand schrieb er sich dem Adel zu und nannte sich "Philipp von der FDP". Auf den Vorwurf er sei nicht verkleidet gekommen entgegnete er, dass er sehr wohl verkleidet sei und zwar als "erfolgreicher Politiker". Am Ende rief er die Narren dazu auf, das liberale Gedankengut zu retten.
Nachdem sich das Narrengericht zu seinen Beratungen zurückgezogen hatte
wurde das Strafmaß verkündet. Der Beklagte wurde in einem Anklagepunkt für
schuldig befunden und in zwei Anklagepunkten freigesprochen. Insgesamt erhielt
er eine Strafe von 2 Eimern Wein, österreichischen Maßes, insgesamt 120 Liter.
Zu guter Letzt erntete der Beklagte noch einmal viel Applaus und nahm sich
anschließend viel Zeit für Autogramme und Fotos mit den Narren.
Inzwischen hat Philipp Rösler seine Strafe beglichen und rund 120 Liter Blauen
Spätburgunder vom Bodmaner Königsweingarten beim Stockacher Narrengericht
abgeliefert.
Alefanzorden für Birgit Homburger
Unter starker Anteilnahme der politischen wie närrischen Prominenz hat die Cumpaney den Alefanzorden 2012 an Birgit Homburger verliehen.
Drei interessante Artikel über die Verleihung auf Schloss Langenstein finden Sie hier: Birgit Homburger erhält Alefanzorden, Artenschutz für FDP-Chefin und Eine Kopfbedeckung für den Alefanz





