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Homburger: "Takeda-Entscheidung ist Riesenenttäuschung"

(Hilzingen) Die FDP-Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Konstanz, Birgit
Homburger, zeigte sich von der heute bekannt gewordenen Entscheidung
bei Takeda zutiefst enttäuscht:


"Ich habe bereits im Vorfeld der Entscheidung auf die Vorzüge des
Standorts Konstanz hingewiesen," sagte Homburger. Außerdem habe
sich auch das Bundeswirtschaftsministerium mit einem Schreiben
an Takeda eingeschaltet. Das alles habe offenbar nichts genützt.
"Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Standort Konstanz
haben in der Vergangenheit viel zum Erfolg von Nycomed beigetragen.
Forschung und Entwicklung sind auf hohem Niveau," so Homburger
weiter.
Außerdem profitiere Takeda von den zentralen Standortvorteilen wie
Zugang zu hochqualifizierten Forschern und gut ausgebildetem
Fachpersonal, guter Vernetzung mit Hochschulen, hervorragender
Infrastruktur, Rechtssicherheit und hohem Schutz von geistigem
Eigentum. Darüber hinaus seien die Rahmenbedingungen für Forschung
und Entwicklung in der Region besonders gut. Auch die Exportinitiative
Gesundheitswirtschaft des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie ist für Pharmaunternehmen eine wichtige
Komponente im Wettbewerb verschiedener Standorte.
"Diese Entscheidung ist nicht nachvollziehbar und zutiefst enttäuschend.
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Standort Konstanz
haben meine volle Solidarität und Unterstützung für die weiteren
Gespräche," erklärte Birgit Homburger.

Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format
wk_takeda_180112.pdf (PDF, 50.26 KB)

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