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Homburger: „Ideologie statt Fürsorge und Weitsicht beherrschen grün-rote Bildungsentscheidungen.“
"Durch den Stopp der Bildungshäuser gehen Chancen für Kinder
verloren."
(Stuttgart) Zu den von der grün-roten Landesregierung beabsichtigten Kürzungen
bei den Bildungshäusern in Baden-Württemberg erklärt die FDP-Landesvorsitzende
Birgit Homburger:
"Während der letzten Legislaturperiode rief die schwarz-gelbe Landesregierung
das Projekt "Bildungshaus für Drei- bis Zehnjährige" ins Leben. Ziel war es,
den Kindern den Übergang von frühkindlicher Bildung in die Schule einfacher zu
machen und besser individuell zu fördern. Das Konzept wurde von Erzieherinnen
und Erziehern, Lehrern und Eltern positiv bewertet. Trotz dieser positiven
Rückmeldungen will die grün-rote Landesregierung jetzt hier die Mittel kürzen
und den weiteren Ausbau des Projekts stoppen. Ideologie statt Fürsorge und
Weitsicht beherrschen die bildungspolitischen Entscheidungen von
Grün-Rot.
Aufgabe einer Regierung ist es, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass
Kinder die bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten und nicht, aus
ideologischen Gründen stur nur einer bestimmten Betreuungs- und Bildungsform
nachzulaufen.
Das Aus für die Bildungshäuser ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu
einem gleichgeschalteten Bildungssystem in Baden-Württemberg. Die Interessen
der Betroffenen, insbesondere die der Kinder bleiben dadurch auf der
Strecke."
Download der gesamten Pressemitteilung im PDF-Format:
- bw_bildungshaeuser_160312.pdf (19.03.2012, 133.15 KB)




